Lebensqualität im öffentlichen Raum

von | 17.09.2024 | Allgemein, Veranstaltung, Zukunft | 0 Kommentare

𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁, 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗲𝘂𝗱𝗲, Ä𝘀𝘁𝗵𝗲𝘁𝗶𝗸 𝗶𝗺 ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘂𝗺? 𝗝𝗮, 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝘀𝗲𝗶𝗻…

🚲 …haben wir zumindest behauptet, und wollten es in einem Event im Berliner Graefe Kiez erlebbar machen. Und tatsächlich: Mikrofahrzeuge können nachhaltig und praktisch sein und Freude am Fahren bedeuten. Die Lebensqualität im urbanen Raum steigt mit abnehmenden Abgasen, Lärmpegeln und Blechkistenblockaden. Man kann reden, lachen, sich bewegen, Freude empfinden und Freude teilen.

🚲 Von der Vielfalt an Erkenntnissen stachen für mich zwei hervor: Sehr oft kam der Wunsch auf, dass im öffentlichen Raum und im Verkehr ein Gefühl der Gerechtigkeit wichtig ist. Nahezu alle Fahrzeuge haben ihre Berechtigung je nach Einsatzzweck: Der Raum soll fair verteilt und für alle sinnvoll genutzt werden. Neben vielen anderen Dingen fordert das wechselseitige Anerkennung und Respekt.

🚲 Und: Ein öffentlicher Raum kann zum Leben und Freuen einladen, wenn Kunst zumindest erlaubt und gewünscht ist. Danke, Sandra Gerstenberg, für die Ausgestaltung und das tolle Video.

🚲 Mehr zum Event findet ihr in dem Post von unseren Partnern vom House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH hier: https://lnkd.in/dckG9sHr.

🚲 Und herzlichen Dank an die DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt für die Förderung, Lars Zemke von Electric Empire für die Betreuung der Mikrofahrzeuge und Torben Voelmy vom LEVI – Light Electric Vehicle Innovationcluster für den Einblick in etwas größere Mikrofahrzeuge. Spannende Beiträge und vielfältige Unterstützung kamen auch von Steffi Fiebig, Dr.-Ing. Dominic Hofmann von der Frankfurt University of Applied Sciences und Marco Ahrend von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.


🚲 Ach ja, noch ein konkretes Thema: Helga hat den Event bereichert und angefeuert; Helga in ihrem Elektrorollstuhl. Was Mobilität und Lebensqualität ausmacht? Sie braucht Steckdosen, um ihren E-Rolli auch unterwegs aufzuladen. Das kann doch nun wirklich nicht so schwer sein…

Schrieb Eckehard “Fozzy” Moritz als Schirmherr der Veranstaltung auf seinem Linked Account.

Mikromobilität erleben

VIELEN DANK, dass wir als Verband bei diesem Projekt mitmachen durften und unsere Fahrzeuge am 17.09. im Berliner Graefekiez zur Progebfahrt bereitstellen durften.

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